Betrachtungen zu indigenen Lieblingsautoren
Hier folgt ein Bild von einer Sammlung von Büchern einer Autorin, die ich sehr schätze. Eine Autorin, von der ich noch nicht alles kenne, aber die Bücher, die ich schon gelesen habe, stellen Blicke auf die Indigenen zentral. Eine amerikanische Autorin, die auch indianische Vorfahren in ihrer Familie hat. Damit ist sie für mich natürlich sehr interessant, da ich mich schon lange mit den Indigenen der Amerikas beschäftige. Mich ihre Geschichte, aber auch das Heute in den Amerikas interessiert. Und wer kann da besser helfen als indigene Autoren? Und von denen gibt es einige. Denn die Sicht dieser Autoren wirkt besonders, durchdrungen vom magischen Realismus versprühen indigene Autoren oft den Reiz von etwas Unbekanntem. Und sie zünden mich oft an. So geschehen bei Velma Wallis, ebenso bei Naomi Fontaine und Tommy Orange und natürlich bei der wunderbaren Louise Erdrich. Und natürlich müssen ihre Bücher als innige Buchliebhaberin auch in der Buchform bei mir sein, möglichst gebunden, klarer Fall. Mutiere ich doch bei den Indigenen leicht zum Fangirl, nein, zur Fanwoman. Dies passt dann doch deutlich besser. Das Bild ist etwas älter, genaue Beobachter werden feststellen, da fehlt doch „Jahr der Wunder“. Aber keine Sorge, auch dieses Buch der wunderbaren Louise Erdrich hat zu mir gefunden. Denn natürlich verfalle ich bei Lieblingsautoren, bei Lieblingsthematiken zur Sammelwut. Jeder Buchliebhaber wird sich bei diesen Zeilen wiederfinden. Und jedem Buchliebhaber, der dies hier liest, wünsche ich viel Freude beim Ausleben dieses so wunderbaren Hobbys. Allen Louise Erdrich Fans schicke ich liebe Grüße. Und allen, die Fans werden möchten, wünsche ich viel Freude bei dem Entdecken der mit Magischem Realismus durchzogenen Welten der indigenen Autoren. Love it! ❤❤❤🔥🔥🔥
