Betrachtungen zu indigenen Autoren, Teil 2
Hier seht ihr Bücher von Michel Jean, einem Autor, der mir vor 3 Jahren aufgefallen ist. Nur leider habe ich noch nichts von ihm gelesen, ich hatte damals „Die kleine Schule der großen Hoffnung“, das Buch von Naomi Fontaine, gelesen und nach mehr Büchern von dieser Autorin gesucht und bin auf eine Sammlung von Novellen gestoßen, „Amun“, die Michel Jean herausgebracht hat und auf der Naomi Fontaine auch zu finden ist, hab mir dann noch „Kukum“ zugelegt und bin erst kürzlich bei @awogfli auf dem Blog „Feiner reiner Buchstoff“ auf noch mehr von Michel Jean aufmerksam geworden und da schlägt natürlich die Sammelwut zu. Es sind neue und etwas ältere Bücher. Als einen Überblick zu den Erscheinungsdaten der Bücher von Michel Jean, 2020 erschien die Novellensammlung „Amun“, 2021 dann „Kukum“ , 2022 dann „Maikan“ und „Atuk“, in diesem Jahr dann die zweite Novellensammlung „Wapke“ und im Oktober kommt dann noch „Tiohtiá:ke“ heraus, hab ich gerade gesehen und natürlich sofort abgespeichert. Denn indigene Autoren und indigene Sichten ziehen mich schon seit Jahren richtig an, sie begeistern mich immer wieder und auch wenn ich bisher nichts von Michel Jean gelesen habe, so möchte ich dennoch auf seine Bücher aufmerksam machen. Denn so oft wird man von diesem Autor sicher nichts hören und deshalb schreibe ich diesen Beitrag. Hoffentlich finde ich bald die Zeit für seine Bücher. Aber besonders dick sind sie ja nicht. Also passiert dies hoffentlich bald.
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