Rezension zu „Agatha Raisin und der tote Richter“ von M. C. Beaton
Agatha Raisin kenne ich aus der britischen Fernsehserie und da mir diese Serie sehr gut gefällt, wanderten die Bücher dazu natürlich auch auf meine Reader. Nur die Zeit dazu kam bisher noch nicht.
Was sich im Februar 2023 änderte. Manchmal gibt es so diese Zeiten, wo es etwas niedliche Krimis sein dürfen, sein müssen. Und obwohl diese Zeiten nicht ganz so dolle sind, die Krimis von M. C. Beaton sind es definitiv.
Die Agatha Raisin der Fernsehserie ist natürlich ein Unikat, die recht eigenwillige und schroffe Ermittlerin wandert aber dennoch sehr schnell in mein Herz, ebenso wie auch so manch andere Figur aus der Reihe um Agatha Raisin. Meine Mama hat die Fernsehserie um die herrliche Agatha ebenso gefeiert wie ich, nur war sie mit den Büchern deutlich eher und deutlich schneller durch als ich. Und daher hörte ich so manch Lobeshymne aus ihrem Mund und den Hinweis diese Bücher doch endlich zu konsumieren. Meine Neugier stieg und auch meine Erwartungshaltung, was nicht immer gut ist.
Aber, ich wurde nicht enttäuscht! Obwohl die Agatha in den Büchern etwas anders beschrieben wird als die Schauspielerin Ashley Jensen in der Serie schlussendlich aussieht, tut dies dem Genuss bei der Lektüre keinen Abbruch. Und obwohl sich die Serie und die Bücher in vielem gleichen und dadurch natürlich auch gewisse Spannungsmomente fehlen, habe ich das erste Buch der Reihe und auch die folgenden Bücher der Reihe regelrecht durchgesuchtet.
Denn diese Charaktere machen einfach Spaß, in der Fernsehserie und auch in den Büchern!
⭐⭐⭐⭐⭐
Rezension: © Booquinia
Unbezahlte Werbung, Coverbild des Buches: © Lübbe
Krimi
2013 bei Lübbe erschienen
978-3-4041-6828-6
256 Seiten
