Rezension zu „Agatha Raisin und die tote Gärtnerin“ von M. C. Beaton

Agatha Raisin trampelt weiter durch die beschauliche ländliche Welt in Carsely in den Cotswolds und hält ihre Umgebung auf Trab. Nun hat doch ihr Auserwählter James eine Freundin und natürlich bringt dies Agatha auf die Palme. Nur dumm, dass diese Freundin tot im Blumenkübel aufgefunden wird und Agatha damit zur Verdächtigen wird.
Das On und Off zwischen Agatha und James verzaubert einfach, auch wenn dies überzeichnet ist und mir eine Agatha Raisin im wahren Leben wahrscheinlich tüchtig auf den Geist gehen würde, hier in diesen Büchern und Filmen ist Agatha und ihr ebenso überdrehter Anhang einfach herrlich.
Diesem Humor und diesem Charme aus Carsely kann man sich nicht entziehen, ich kann dies zumindest nicht. Und ich will dies auch nicht. Und obwohl ich mit der britischen Fernsehserie begonnen habe und damit den Büchern ja eine gewisse Spannung genommen wird, verzaubert mich diese Cosy-Welt dennoch und unterhält mich in der besten Weise.


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