Rezension zu „Agatha Raisin und der tote Tierarzt“ von M. C. Beaton

Agatha Raisin und der zweite Fall der charismatischen Ermittlerin, die aus dem lauten und schrillen London kommt und in den Cotswolds und hier im beschaulichen Carsely Ruhe und auch Zuflucht sucht. Was sich als nicht ganz so einfach herausstellt, denn Agatha ist Städterin durch und durch und kommt im dörflichen Leben noch nicht völlig an. Aber gerade dies macht auch diesen Zauber der Bücher/Filme um die resolute und auch etwas schräge Agatha Raisin aus.
Aber nicht nur Agatha Raisin bezaubert, auch das restliche Personal der Serie in Film und Buch hat gewisse Reize und findet viele Fans. In England hat die Ermittlerin Agatha Raisin längst Kultstatus erreicht und ich kann dies sehr gut nachvollziehen.
Denn nicht nur Agatha Raisin begeistert, ebenso tun dies ihr Freund Roy aus den vergangenen Londoner Zeiten, die Pfarrersfrau Mrs. Bloxby, der Nachbar James Lacey und Detective Bill Wong. Und die schräge und überzeichnete Art des Geschehens liebe ich einfach, denn diese einfache und niedliche Unterhaltung lässt mein Herz aufgehen und mich durch das Geschehen fliegen. Denn gerade dieses einfache Cosy-Crime ist manchmal genau das Richtige.


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