Rezension zu „Ein Spiel zuviel“ von P. D. James
Von P. D. James hatte ich vor Jahren „Ein reizender Job für eine Frau“ und „Ende einer Karriere“ gelesen und ich hatte beide Bücher geliebt. Nun gibt es mit der Reihe um den Ermittler Adam Dalgliesh weitere Krimis in meiner To Do Liste, auf meinem E-Book-Reader.
Jetzt kommt die Zeit für die Bücher um den interessant und etwas eckig gezeichneten Ermittler Adam Dalgliesh. Ein typischer Whodunit! Ein englisches Landhaus. Ein Mord. Interessante und auch skurrile Charaktere. Ein interessanter und gesellschaftskritischer Blick auf die bessere englische Gesellschaft. Sprachwitz und Sarkasmus. Ich liebe es und werde sicher die weiteren Romane um den Ermittler Adam Dalgliesh in der nächsten Zeit konsumieren. Natürlich hat die Art des Whodunits einen etwas angestaubten Charme. Aber genau dieses Setting liebe ich und die Schreibe der P. D. James kann man echt genießen. Nicht umsonst wird P. D. James auch eine Queen of Crime genannt. Denn genau dies ist sie in meinen Augen auch! Love it!
⭐⭐⭐⭐⭐
Rezension: © Booquinia
Unbezahlte Werbung, Coverbild des Buches: © Droemer
Krimi
2018 bei Droemer erschienen
978-3-426-30672-7
336 Seiten
