Rezension zu „Das dritte Hotel“ von Laura van den Berg

Clare fliegt nach Kuba zu einem Filmfestival in Havanna. Erst vor wenigen Wochen hat sie ihren Mann Richard bei einem Unfall verloren. Und hier in Kuba begegnet sie ihm wieder. Eine flirrende und albtraumhafte Hatz beginnt. Hat mir überhaupt nicht gefallen, wirr und zusammenhangslos wird versucht einen Trauer- und Verlustzustand darzustellen.


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