Rezension zu „Melmoth“ von Sarah Perry

Das Buch „Melmoth“ von Sarah Perry ist gelungene Symbiose aus Schauerroman und brutaler Realität, die spannend und unterhaltend daherkommt, wobei die Realität etwas zu kurz kommt. In Prag stößt Helen Franklin auf ein Manuskript, in dem es um Melmoth geht, eine Frau in Schwarz, die Zeugin. Die Zeugin, die immer dort auftaucht, wo es Schuld gibt. Und auch Helen fühlt sich verfolgt. Von Melmoth. Wie es auch Josef Hofmann in seinem Manuskript erging. Ein Schauerroman mit Bezügen in verschiedene Zeiten der Menschheit, in verschiedene Zeiten voller Schuld.


Hinterlasse einen Kommentar