Rezension zu „Nach mir die Flut“ von Sarah Perry

Sarah Perry schreibt hier eine sehr verworrene Geschichte, die teilweise etwas langatmig daherkommt, aber auch sehr schöne Textfetzen aufweist. Allerdings habe ich den roten Faden in der Story etwas vermisst. Der Buchhändler John Cole sperrt an einem heißen Sommertag seine Buchhandlung zu und macht sich auf den Weg. Er gelangt nach einer Autopanne in ein herrschaftliches Anwesen, wo man ihn erwartet hat, wo man ihn kennt. Aber welche Aussage macht das Buch? Es erzählt einer Geschichte. Oder noch mehr?


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