Rezension zu „Töchter“ von Lucy Fricke
Das Buch „Töchter“ von Lucy Fricke ist ein kurzweiliger Roadtrip, der völlig abgedreht und auch spannend daherkommt. Martha und Betty, zwei Freundinnen, zwei interessant gezeichnete Frauen machen sich auf den Weg in die Schweiz und mit an Bord ist Marthas todkranker Vater Kurt, der in der Schweiz zu seinem Ende finden will. Doch die Reise geht woanders hin und so machen die beiden Freundinnen einen Trip in ihre Vergangenheit und ihr Jetzt. Eine richtig schöne Geschichte mit vielen interessanten Wendungen.
⭐⭐⭐⭐
Rezension: © Booquinia
Unbezahlte Werbung, Coverbild des Buches: © Rowohlt
Gegenwartsliteratur
2018 bei Rowohlt erschienen
978-3-498-02007-1
240 Seiten
