Mein Lesemonat September 2025. Sechs Bücher sind es geworden und ganze 5 davon waren 5 Sterne Bücher. 4 Bücher davon sind in der Longlist des Deutschen Buchpreises und alle 4 sind 5 Sterne Bücher für mich, was mich wieder von der Qualität der Nominierten überzeugt und mich darin bestärkt der Longlist hinterher zu lesen. Also zu den 5 Sterne Bewertungen von mir: das erste Buch wäre „Im Herzen der Katze“ von Jina Khayyer, intensive Blicke in den Iran, Blicke von einer Frau, Blicken von Frauen, empathisch, traurig, lodernd, danach brauchte ich eine andere Lektüre, einen Break, diesen lieferte mir Stuart Turton mit „Der letzte Mord am Ende der Welt“ , eine spannende Lektüre, wieder ein Krimi und wieder vollkommen anders konstruiert, ich liebe ja die Schreibe von Stuart Turton, dann wurde es wieder traurig, intensiv und lodernd mit „ë“ von Jehona Kicay, was macht ein Völkermord mit den Überlebenden?, nachzulesen in diesem Buch, weiter folgt das intensive und traurige „Das Schwarz an den Händen meines Vaters“ von Lena Schätte, ein Buch über den Alkoholismus und die Folgen in der Familie eines Betroffenen und das letzte 5 Sterne Buch ist das sehr gelungene, intensive und traurige Buch „Haus zur Sonne“ von Thomas Melle, es ermöglicht Blicke auf die manischdepressive Erkrankung und gleichzeitig schwingt hier auch eine Kritik an unserem Gesundheitssystem mit. Alle diese 5 Bücher empfehle ich sehr! Es sind wunderbare Bücher! 4 Sterne bekommt „Das hier ist nicht Miami“ von Fernanda Melchor von mir, intensive Blicke in den Bundesstaat Veracruz in Mexiko. Wieder ein interessanter Lesemonat und ein sehr intensiver, tränenreicher Lesemonat.

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