Rezension zu „Echnatons Fluch“ von Constantin Schreiber

Schon der erste Teil der Krimireihe um die Kommissarin Theodora Costanda hat mich begeistert und genau dies schafft Constantin Schreiber auch mit dem zweiten Ägypten-Krimi „Echnatons Fluch“. Mit seinem Personal Theodora Costanda und ihrem Kollegen Fadi trifft Constantin Schreiber für mich einen Nerv. Ich mag die beiden sehr und das ist ja schon mal ein guter Beginn für eine Krimireihe. Auch dieser Fall hier ist gut konstruiert und spannend aufgebaut. Eine dubiose Glaubensgemeinschaft in der Wüste, nahe Amarna, wo Theodora gerade in einem Yoga-Camp weilt, eine Auszeit nimmt, nach den Geschehnissen des ersten Bandes, weckt das Interesse von Theo. Menschen verschwinden, eigenartiges passiert. Theo informiert Fadi und die Ermittlungen beginnen.

Constantin Schreiber weiß viel über Ägypten und dies merkt man seinen Krimis an, dies ist definitiv ein Pluspunkt, denn es macht das Geschehen auch in einem Kriminalroman einfach authentischer. Mir gefällt dies sehr!

Also ist das Personal schon mal gut gelungen und der Fall gut und spannend gezeichnet, wie schaut es dann mit der Kulisse aus. Ägypten! Immer schon ein interessanter Ort für mich gewesen. Die Vergangenheit des Landes ist mehr als eindrucksvoll. Aber nicht nur die Vergangenheit. Ich verreise sehr gern lesend in dieses Land. Constantin Schreiber ermöglicht diese Lesereise, spannend und lehrreich verpackt, mit interessantem Personal ausgestattet, ein guter Krimi wird hier den Lesebegeisterten geboten, mir hat dieses Buch hier sehr gefallen und ich empfehle es sehr gern.

Diejenigen Leser, denen „Kleopatras Grab“ gefallen hat, diejenigen unter uns, denen Ägypten gefällt, sollten zu diesem Buch hier greifen. Genießt diese Lesereise und den interessanten Krimi!

⭐⭐⭐⭐⭐


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