Lesemonate

Mein Lesemonat Juli 2025. Wieder ein sehr gut gefüllter Lesemonat . 14 Bücher sind es insgesamt geworden, davon sind 5 Bücher 5 Sterne Bücher, 8 Bücher bekommen 4 Sterne von mir und 1 Buch leider nur 2 Sterne. Die 5 Sterne Bücher sind „Alles, was ich über Liebe weiß, steht in diesem Buch“ von Elke Schmitter, ein richtig intensives Buch über ein krankhaftes Fliegen, „Die Stadt der Anderen“ von Patrícia Melo, eine intensive Gesellschaftskritik, „Reservoir Bitches“ von Dahlia de la Cerda, intensive Kurzgeschichten über weibliches Leben in Mexiko, „Das Buch der Schwestern“ von Amélie Nothomb, Nothomb in Höchstform und „Als wir Schwäne waren“ von Behzad Karim Khani, ein Buch über das nichtdeutsche Erleben von Deutschland. Alle diese Bücher sind Leseempfehlungen! 4 Sterne waren mir diese Bücher wert, „Diese brennende Leere“ von Jorge Comensal, eine intensive Gesellschaftskritik, „Die Zeit der Fliegen“ von Claudia Piñeiro, ein Buch über Bindungen, über Fehler und über die Rache, „Möge der Tigris um dich weinen“ von Emilienne Malfatto, ein Buch über weibliches Leben im Irak, „Das Loch“ von Hiroko Oyamada, eine kafkaeske Geschichte aus Japan, „Dem Mond geht es gut“ von Paulina Czienskowski, ein Buch über Mütter und Töchter, „Das Geschenk des Kolibris“ von Sy Montgomery, ein interessanter Essay, „Seinetwegen“ von Zora del Buono, eine intensive Aufarbeitung eines Verlustes und „Toni & Toni“ von Max Oravin, ein intensiver Blick in den Abgrund. 2 Sterne bekommt „An und für sich“ von Dirk Bernemann von mir, wahrscheinlich nicht das richtige Buch für mich.

Mein Lesemonat Juni 2025 ! Wieder ein gut gefüllter und sehr interessanter Lesemonat ! 9 Bücher sind es insgesamt geworden. 4 Bücher waren für mich 5 Sterne Bücher und diese Leckerbissen sind „Die Frauen von Bidi Bidi“ von Charline Effah, ein intensiver Blick auf die Gewalt gegen Frauen, in Frankreich und auch im Südsudan/Uganda, „In ihrem Haus“ von Yael van der Wouden , ein Blick auf dieses grauenhafte Gestern, welches nicht vergessen werden darf, „Jenseits aller Zeit“ vom göttlichen Sebastian Barry, Rückblicke auf eine Familiengeschichte mit Traumata und „Sein Name ist Donner“ von Morgan Talty, ein indigener Autor blickt auf das Leben im Reservat. Die anderen 5 Bücher des Lesemonats Juni 2025 sind für mich 4 Sterne Bücher und diese sind „Dein Herz, ein wildes Tier“ von Jardine Libaire, „Zeit der Geister“ von Fatin Abbas, „Über Muscheln laufen“ von Nana Kweti, „Ocean – Gefangen im Blau“ von Polly Clarke und „Die Stimmen des Yucumã“ von Morgana Kretzmann.
Dieser Lesemonat war eine buchige Reise auf 4 Kontinente. Jeder, der meine Lesegewohnheiten kennt, weiß, dass ich sehr gern Blicke in andere Gegenden, andere Welten werfe. Und das ist mir in diesem Lesemonat wieder gut gelungen.

Mein Lesemonat Mai 2025! 4 Bücher sind es in diesem Lesemonat geworden. 3 dieser Bücher sind 5-Sterne-Bücher, 1 Buch bekommt 4 Sterne. Die 5-Sterne Bücher sind das wunderbare „Ost West frau“ , eine sehr lehrreiche Zusammenstellung von Blicken aus Ost und West auf das Leben von Frauen in Ost und West, interessante Blicke auf die Unterschiede in Ost und West, weiter erhielt das Buch „Liebe Jorinde oder Warum wir einen neuen Feminismus des Feminismus brauchen“ 5 Sterne, wie schon in ihren vorherigen beiden Büchern schaut Mareike Fallwickl sezierend und lehrreich auf unsere Gesellschaft und das letzte 5-Sterne-Buch des Lesemonats Mai ist „Die Summe unserer Teile“ von Paola Lopez, ein intensiver Blick auf das Miteinander von 3 Generationen von Frauen, ein Blick auf erlittene Traumata und auf die Möglichkeit des Verzeihens. 4 Sterne erhielt „Hunger“ von Tine Høeg, ein intensiver Blick auf den Kampf, den ein Paar ausfechten muss für den Traum der Elternschaft. Insgesamt ein richtig interessanter Lesemonat mit wenigen Büchern. Ja. Aber manchmal gibt es auch vieles Anderes, was getan werden muss. Der nächste Lesemonat hat dann hoffentlich wieder mehr buchige Tipps!

Mein Lesemonat April 2025 ! Wahrscheinlich noch getriggert von der LBM flogen die Seiten nur so an mir vorbei und so komme ich in diesem Lesemonat auf 20 Bücher. 12 dieser Bücher sind für mich 5-Sterne-Bücher und diese sind das spannende „Ámbar“ von Nicolás Ferraro , ein Roadtrip aus Argentinien, das indigene „Kanatuut“ von Natasha Kanapé Fontaine , eine Indigene blickt auf die Indigenen, das wunderschöne „Wir kommen zurecht“ , Annika Büsing wieder in Hochform, das brillante und zuckersüße „Die Bücherjägerin“ von Elisabeth Beer , das indigene „Spuren“ der Meisterin Louise Erdrich, das intensive „Heim schwimmen“ von Deborah Levy, das lehrreiche „Hexen“ von Marion Gibson, das eindringliche „Intimleben“ von Niccolò Ammaniti , ein Blick auf das Ist und das Vielleicht im Leben einer Frau, das wahre „Fenster ohne Aussicht“ von Dror Mishani über das Gesicht des Terrors, das psychiatrisch wertvolle „Findet mich“ von Doris Wirth , das einprägsame „Sonnenhang“ von Kathrin Weßling , wieder ein Blick auf das Leben einer Frau und das herzensschöne „Ich komme nicht zurück“ von Rasha Khayat , ein Blick auf die Freundschaft. Alles Empfehlungen! 7 Bücher waren mir 4 Sterne wert und diese sind „Vertrauensübung“ von Susan Choi, „Dorf ohne Franz“ von Verena Dolovai, „Hasenprosa“ von Maren Kames, „Nach den Fähren“ von Thea Mengeler, „Traumland“ von Adam Soboczynski, „Kleine Schule des Fliegens“ von Christina Walker und „Der Steinacker“ von Tove Jansson. 3 Sterne bekommt „Weil da war etwas im Wasser“ von Luca Kieser, anfänglich dachte ich, yeah 5 Sterne, aber dann verliert sich für mich irgendwie das Erzählte in zu vielen Charakteren und zerstört für mich leider den Zauber des Buches, deswegen leider nur 3 Sterne von mir.

Mein Lesemonat März 2025 . Ein Lesemonat der Highlights. 8 Bücher sind es diesmal geworden und von diesen 8 Büchern sind 7 5 Sterne Bücher. Und diese sind das wunderbare „Fliehkraft“ von Britta Röder , Geschichten um das wunderbare Thema Veränderung, dann das explosive „Wenn wir lächeln von Mascha Unterlehberg , Frauenfreundschaft und Frauenbetrachtung einmal völlig anders, dann das sehr interessante „Wie du mich ansiehst“ von Eva Lohmann , Betrachtungen zum Thema Schönheit und gleichzeitig auch zum Frauenbild in unserer Gesellschaft, dann das wunderbare „Das Alibi“ von Juan Pablo Villalobos, ein richtig interessanter Tag im Leben der Hauptfigur, skurril und mitreißend, dann das herzensschöne „Zehn Bilder einer Liebe“ von Hannes Köhler, eine intensive und sehr gelungene Betrachtung der Themen Liebe und Beziehung und eine wunderbare Zeichnung der Protas, dann das absolut gelungene und nachdenklich machende „Ostflimmern“ von Philipp Baumgarten und Annekathrin Kohout , Ostmillenials und ihr Blick auf das Gestern und damit auch auf das Heute und schlussendlich das wunderschöne „Für Polina“ von Takis Würger, wieder ein Blick auf die Liebe und auch ein Blick auf das Leben und eine Liebeserklärung an die Musik. 7 x 5 Sterne und 7 x absolute Leseempfehlungen. 4 Sterne erhält das außergewöhnliche „Die Toten im trüben Wasser des Mapocho“ von Nona Fernández , ein intensiver Blick auf Chiles Geschichte mit Elementen des Magischen Realismus, wunderschön und skurril. Insgesamt ein wunderbarer Monat, der auch noch eine wunderschöne Feier und noch eine Feier, die LBM, enthielt. Yeah!

Mein Lesemonat Februar 2025 . Ein richtig gut gefüllter Lesemonat ! 13 Bücher sind es geworden. Davon sind 9 Bücher 5 Sterne Bücher. Wow! Und das sind der wunderbare Fantasy-Roman „Tage einer Hexe“ von Genoveva Dimova, der Krimi „Kanadische Jagd“ von Giles Blunt, das Sachbuch „Diesseits der Mauer“ von Katja Hoyer, das Sachbuch „Du hast die Wahl“ von Marc Raschke, der Roman „Die Welt hat blaue Haare“  von Paula Steiner, der Roman „Die liegende Frau“ von Laura Vogt, der Roman „Tizianas Rosen“ von Stefan Györke, der Roman „Brooklyn“  von Colm Tóibín und der Roman „Die Familie“ von Sara Mesa. Alles Lesetipps! 2 Bücher haben 4 Sterne bekommen. Dies wären „Die einzige Frau im Raum“ von Marie Benedict und „Über die Berechnung des Rauminhalts 1“ von Solvej Balle. 3 Sterne erhielten „Die frühen Jahre“ von Felix Stephan und „Die Influencerin“ von Rebecca Russ, beide konnten mich nicht völlig überzeugen und begeistern.

5 Bücher sind es im Lesemonat Januar 2025 geworden. 2 mal hab ich 5 Sterne vergeben, und zwar für das wunderbare Buch von Julia Schoch, „Wild nach einem wilden Traum“, der wunderbare Abschluss der Trilogie Biographie einer Frau und die nächsten 5 Sterne gingen an „Die kleine Sache Widerstand“ von Nils Klawitter, ein beklemmend-interessanter Blick auf Melanie Berger. 4 Sterne hab ich an die anderen 3 Bücher vergeben. Und diese sind „Nachbarn“ von Diane Oliver, eine weibliche Abrechnung mit dem Rassismus in den Südstaaten der USA, „Vom Zähmen, Ausbeuten und Bestaunen“ von Bettina Balàka, eine Abrechnung mit unserem Umgang mit der Tierwelt, mit der Natur und „Auf eine Currywurst mit Gregor Gysi“ von Hans-Dieter Schütt und Gregor Gysi, erhellende und kurzweilige Betrachtungen, bei denen Gregor Gysi greifbarer wird. Wieder ein interessanter Lesemonat . Wenn es auch wenige Bücher geworden sind.

Mein Lesemonat Dezember 2024 . Trotz dem selbstgewählten Weihnachsstress hab ich 8 Bücher in diesem Dezember, in diesem Lesemonat geschafft. Ein interessanter Lesemonat. Denn 7 von diesen 8 Büchern erhalten 5 Sterne von mir. Und diese 5-Sterne-Bücher sind das literarisch wunderschöne „Zitronen“ von Valerie Fritsch, das spannende und aufrüttelnde „Ein Einzelfall“ von Emily Maguire, das intensive „Das verschwundene Meer“ von Carlos Franz, das mich tief berührende Sachbuch „Ungleich vereint“ von Steffen Mau , das so inspirierende „So gehn wir denn hinab“ von Jesmyn Ward, das so spannende „Die Nacht des Blutadlers“ von Marc Voltenauer ( das Buch hab ich so richtig verschlungen, die fast 500 Seiten flogen nur so an mir vorbei) und das so intensive „Love me tender“ von Constance Debré . So viele Buchtipps in einem Monat. Das hatte ich glaub ich noch nie. „Nightbitch“ hat 4 Sterne von mir erhalten, Rachel Yoder blickt hier recht experimentell und völlig skurril auf die Mutterschaft. Muss man mögen.

Mein Lesemonat November 2024. Wieder ein gut gefüllter Lesemonat. 4 5-Sterne-Bücher waren bei den 11 Büchern dabei, das berauschend schöne „Love Letters“ , das anregende „Das Fest“ von Lucy Fricke, das interessante „Kosakenberg“ von Sabine Rennefanz und das spannende „Punked“ von Yasmin Sibai. Die anderen sieben Bücher waren mir jeweils 4 Sterne wert. Und diese sieben Bücher sind „Das andere Mädchen“ von Annie Ernaux, „Wohnverwandtschaften“ von Isabel Bogdan, „Mistral“ von Maria Borrély, „Die Schlangen werden dich holen“ von Emilienne Malfatto, „Habibitus“ von Hengameh Yaghoobifarah, „Maman“ von Sylvie Schenk und „Eskalationsstufen“ von Barbara Rieger. Ein spannender Lesemonat voller guter Bücher.

Mein Lesemonat Oktober 2014. Wieder sehr interessant und auch abwechslungsreich, Romane gab es zu bewundern, Krimis, Sachbücher, einen historischen Roman. Eine schöne Mischung! 5 x gab es 5 Sterne, für insgesamt 10 gelesene Bücher in diesem Monat ist das in meinen Augen sehr hoch. Die ersten 5 Sterne gehen an „Die vorletzte Frau“ von Katja Oskamp, ein absolut interessanter Blick auf das Lieben, die nächsten 5 Sterne gehen an das Sachbuch „Sorry not sorry“ von Anika Landsteiner, feministisch blickt Anika auf die weibliche Scham, weiter gingen 5 Sterne wieder an Benedict Wells, „Die Geschichten in uns“ , ein Buch übers Schreiben, und wieder sehr intensiv, auch der historische Roman „La Louisiane“ von Julia Malye erhält 5 Sterne von mir, Frauen in den Kolonien und auch ein intensiver Blick auf die indigenen Natchez ist in dem Buch enthalten, liebe ich und die letzten 5 Sterne gehen an „Krummes Holz“ von Julja Linhof, auch ein intensiver Blick auf das Lieben. 4 Sterne bekommen „Der blaue Salamander“ von Luca Ventura, „Todesblues“ von Valerie Wilson Wesley, „Übertretung“ von Louise Kennedy und „Wir waren Sappho“ von Selby Wynn Schwartz. „Alles gut“ von Cecilia Rabess konnte mich nicht vollkommen überzeugen und bekommt 3 Sterne.

5 Bücher sind es in diesem Lesemonat September 2024 geworden. 2 Highlights sind darin enthalten, einmal „Mein drittes Leben“ von der wunderbaren Daniela Krien, gewohnt intensiv und traurig blickt diese von mir geliebte Autorin auf die Trauer, auf den Verlust, das zweite Highlight kam von Ronya Othmann, „Vierundsiebzig“, ein Blick auf den Genozid an den Jeziden, aber nicht nur dies ist in dem Buch enthalten, „Vierundsiebzig“ ist ebenso informativ und vermittelt viel Wissen um die Jeziden. Für beide Bücher reichen die 5 Sterne auch nicht, man möchte zehn Sterne verteilen, echte Highlights eben. Der dritte 5 Sterne Kandidat ist „Amrum“ , ein gelungenes Buch, welches auf unsere Geschichte blickt, dabei aber auch auf das Heute blickt, Assoziationen aufwirft. 4 Sterne erhält „Klarkommen“ , 3 Sterne bekommt „Sie und der Wald“ , zwei interessante Bücher, aber das Feuer in mir entfachen sie nicht so ganz. Ein schöner Lesemonat ! Besonders wegen den Highlights, zu denen ich sagen will, bitte UNBEDINGT lesen!

Mein Lesemonat August 2024. Ein interessanter und gut gefüllter Lesemonat. 15 Bücher. Darüber freue ich mich natürlich riesig. Am Ende des Monats hab ich ganz viele angefangen. Aber mir sprangen andere Dinge im Kopf herum. Wär also noch eh bissel mehr gegangen. Dennoch gab es 6 x 5 Sterne. Für das wunderschöne „Der Letzte seiner Art“, eine wunderbare Geschichte zum Thema Mensch und Tier, für den Krimi „Skalpjagd“, ein wieder vollkommen runder und spannender Krimi um die Indigenen in Kanada, für den Roman „Die goldene Stunde“, ein richtig interessanter Blick in eine Diktatur, für „Verlorene Sterne“ , so eine tolle Fortsetzung/Erweiterung von „Dort dort“, für „Eine Frau“ , beklemmend und intensiv, ein Blick auf das Gestern, aber auch ein Blick auf eine sehr starke Frau und schließlich für das intensive „Windstärke 17“ , eine absolut gelungene Fortsetzung von „22Bahnen“. 4 Sterne Bücher waren 8 Bücher der 15. „Schnell leben“ , „Ganz wie ein Mensch“, „NachtblaueBlumen“ , „Reichlich spät , „Cascadia“ , „Frida Kahlo und die Farben des Lebens“ , „Ich bin Frida“ und „Kleopatras Grab“ . „Paare“ konnte mich nicht vollkommen überzeugen, es erschien mir zu ungeordnet, deswegen 3 Sterne von mir. Ein interessanter Lesemonat.

Mein Lesemonat Juli 2024. Ein gut gefüllter Lesemonat. Krimis, Dystopien und Literatur. Abwechslungsreich und schön. 3 5-Sterne-Bücher gab es zu bewundern, diese waren „Katja“ von Brigitte Reimann, feministisches Denken in den 50ern, 60ern und den frühen 70ern, „Laufendes Verfahren“ von Katrin Röggla, sarkastische Blicke auf den NSU-Prozess und der spannende Krimi „Mord auf der Kreuzfahrt“ von Nicholas Blake. 4 Sterne konnte ich an 5 Bücher vergeben, „Aufrappeln“ von Judith Poznan, warmherzige Blicke auf das Leben, „Ich bin Anna“ von Tom Saller, Blicke auf Anna Freud, „The Future“ von Naomi Alderman, dystopische Szenarien, „Ein heißes Jahr“ von Philippe Djian, weitere dystopische Szenarien und der Krimi „Mörderisches Barcelona“ von Sylvia Floquet. Nicht so überzeugt haben mich „Ein Sohn von zwei Müttern“ von Franz Dobler, etwas wirre Gedanken zum Thema Adoption, 3 Sterna dafür und „Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten“ von Slata Roschal, Blicke auf das Leben aus den Augen einer mich triggernden Frau, 2 Sterne dafür.
Die Leseflaute scheint vorbei zu sein, denn auch der August glänzt schon mit zwei beendeten Büchern. Ich freue mich sehr!

Meine gelesenen Bücher der Lesemonate Mai und Juni. Die beiden Monate bargen eine Leseflaute, die sich Ende Juni dann deutlich besserte. 9 Bücher sind es geworden. 2 Bücher waren 5 Sterne Bücher. Ein Sachbuch und ein Roman. „Unlearn Patriarchy 2“ , ein wirklich gelungener Blick auf das Patriarchat, nachdenklich und wütend machend, wie auch schon der Vorgänger ein Must Read. Der 5 Sterne Roman ist „Die Schönheit der Rosalind Bone“ , ein herrlicher Blick auf uns Menschen, auf unsere Vorurteile und auf Wahrheiten, intensiv und spannend. Die weiteren 7 Bücher der beiden Lesemonate sind für mich 4 Sterne Bücher. Der Krimi „Kanadische Wälder“ ist spannend und sehr lehrreich, blickt er doch auf die Geschichte von Quebec, der Krimi „Reykjavik“ war ein spannender Krimi und ein interessanter Blick auf den Menschen, das Buch „Die Reisgöttin“ ist einfach ein warmherziger Lesegenuss, der Krimi „Memoria“ ist eine wunderbare Mischung aus Krimi und Dystopie, spannend und nachdenklich machend, der Roman „Chrysalis“ beschäftigt sich mit weiblichen Rollenbildern, der Roman „Unschärfen der Liebe“ beschäftigt sich sinnierend mit der Liebe und reist dabei durch das europäische Land und als letztes Buch folgt dann noch „Lichter auf der Piazza Maggiore“ , ein interessanter Blick auf die Liebe und die Politik in Italien, damals 1977.

Mein Lesemonat April 2024. Ein bewegender Lesemonat! Mit einem Knaller, mit einem Superbuch, mit einem Leseerlebnis der allerbesten Art, mit einem Leckerbissen. Mareike Fallwickl „Und alle so still“! Schon mit der Wut hat sich Mareike in mein Herz geschrieben, aber mit der Stille übertrifft sie die Wut noch. Sicher ist ein Auslöser für die von mir empfundene Intensität, dass ich selbst im Krankenhaus tätig bin, eine der Care-Arbeiterinnen bin. Sicher ist der Umgang mit uns in der Corona-Zeit ein Auslöser. Trotzdem Covid-Kranke von uns behandelt wurden, trotzdem wir uns der hohen Ansteckungsgefahr durch teilweise fehlende Compliance der psychiatrischen Covid-Erkrankten aussetzten, trotzdem unser Familienleben und das restliche soziale Leben in dieser Zeit eingeschränkt war, erhielten wir in der Psychiatrie aus irgendwelchen Gründen keine Corona-Zulage. Damals begann im mir schon dieses Angry-Gefühl. Weil durch dieses Verhalten und auch durch vorangegangene Veränderungen in der Medizin den Mitarbeitenden klar wird, was sie wert sind. Deswegen schlug die Stille vermutlich auch so sehr bei mir ein. Denn diese Idee eines weiblichen Generalstreiks finde ich schon sehr verlockend. Ich würde Mareike Fallwickl zehn Sterne geben für ihr Buch. Ein Knaller! Definitiv! Ein Buch, dem ich jede Menge Leser wünsche, ein Buch, von dem ich mir erhoffe, dass es Wellen schlägt. Die Reaktion von Rowohlt mit der Merchandise-Aktion klingt etwas nach Wellen. Ich hoffe es so sehr. Und ja, still bin ich nicht!
Der Lesemonat hatte aber auch noch weitere 5 Sterne Bücher zu bieten. Bei den gelesenen 7 Büchern sind 5 5-Sterne-Bücher. Das ist viel, wie ich finde. Zum ersten das schon erwähnte “ Und alle so still“, weiter folgt „Neun Stämme“ von Karl-Heinz Kohl, ein ethnologisches Sachbuch über die Blicke der westlichen Welt auf die Naturvölker, ein Blick auf die Verklärung und die Irrtümer der westlichen Welt, aber ebenso ein Blick auf das indigene Denken dazu. Einfach herrlich. Dann gab es das aufwühlende „Twilight Zone“ von Nona Fernández zu bewundern. Ein Blick auf die Taten der chilenischen Diktatur. Ein weiterer 5 Sterne-Kandidat stammt von Ulrich Woelk. „Mittsommertage“. Ein Blick auf eine Ehe, und ein Blick auf das Gestern und das Heute. Der letzte 5 Sterne Kandidat im April 24 ist dann „Schwestern“ von Julia Korbik. Ein Blick auf das Weibliche, auf die Kraft, die in der weiblichen Schwesternschaft steckt. Aber ebenso ein Blick auf die Problematiken in dieser Schwesternschaft. Interessant! „Lil“ von Markus Gasser und „Mama Odessa“ von Maxim Biller sind beides sehr intensive Bücher, die mir 4 Sterne wert sind. Ein Lesemonat voller Leseempfehlungen! Herrlich! So soll es sein!

Mein Lesemonat März 2024. Wieder interessant und gut gefüllt. 10 Bücher gab es zu bestaunen und 5 davon erhielten wieder die wunderbaren 5 Sterne von mir. Das waren die inspirierende Biografie „Tove Ditlevsen“ von Jens Andersen, Tove ist definitiv interessant, denn sie war eine eckige und sperrige Frau, jeder, der mein Leseverhalten kennt, wird wissen, dies ist genau meins, weiter folgt dann „Pageboy“ , auch hier wieder biografische Einblicke in Elliot Pages Leben, auch hier wieder ein Underdog, ergreifende und intensive Blicke auf einen Kampf, der nächste 5 Sterne Kandidat ist „Mirmar“ von Josefine Soppa, ein dystopischer und anklagender Blick auf die Welt der Frauen, dann erhielt „Die Freiheit so nah“ von A. A. Kästner die adeligen 5 Sterne, ein intensiver Blick auf eine Freundschaft, ein empathischer Blick in die DDR und als letztes Buch möchte ich das Lesehighlight des März 24 erwähnen, das mich anzündende „Die Wut, die bleibt“ von Mareike Fallwickl, wieder ein intensiver Blick auf uns Frauen, ein Buch, dem ich viele Leser wünsche, ein Buch, das den Finger drauf hat und ein Buch, welches Zündstoff bietet. Die anderen 5 Bücher sind 4 Sterne Bücher und damit war der März ein sehr inspirierender Lesemonat . 4 Sterne bekommen „Die Töchter des Bärenjägers“ von Annelie Jordahl, ein düsteres Psychogram einer Außenseiter-Familie, ein weiterer 4 Sterne Kandidat ist „Joy“ von Jonathan Lee, ein Blick auf unsere Höher-Schneller-Weiter Welt, ansonsten bekamen „Der Veschwundene“ von Lot Vekemans und „Ein ehrenwerter Abgang“ von Eric Vuillard 4 Sterne, ersteres ein Blick auf eine dysfunktionale Familie, letzteres eine Abrechnung mit dem Kolonialismus. Und der letzte 4 Sterne Kandidat des März 24 ist „Weiße Wolken“ von Yandé Seck, ein Blick auf zwei Schwestern und unsere Welt. Ein sehr schöner Lesemonat!

Mein Lesemonat Februar 2024 . Wieder ein gut gefüllter Lesemonat. 10 Bücher waren es und vier davon waren 5-Sterne Bücher für mich. Die interessante und lehrreiche Biografie „Salvador Allende“ von Günther Wessel , das spannende „Und dann gab’s keines mehr“ von Agatha Christie , Agatha halt, immer wieder spannend und wunderschön, das mich in seinen Bann ziehenden „Irre Wolken“ von Markus Berges, ein Coming of age aus den Achtzigern mit Bezug zur Psychiatrie und „Der Fluss und das Meer“, Erzählungen von Natascha Wodin, dunkel und intensiv und das Lesehighlight in diesem Monat. Ich hatte „Der Fluss und das Meer“ als E-Book zur Lektüre, besitze aber mittlerweile das Buch auch, manche Bücher müssen als Buch da sein. Jeder Lesebegeisterte versteht mich hier. 3 Bücher waren mir 4 Sterne wert, das mythologische „Atalanta“ von Jennifer Saint , ein weiblicher Blick auf griechische Heldensagen, das spannende „Glutspur“ von Katrine Engberg, ein spannender Krimi und das interessant aufgebaute „Echtzeitalter“ von Tonio Schachinger. 3 Bücher gab es in diesem Monat mit Drei-Sterne-Bewertungen, das etwas versponnene „Tot oder lebendig“ von Ariana Zustra , das etwas zerrissene „Die Details“ von Ia Genberg und das etwas kurz geratene „Liebe“ von Veronika Fischer . Ein interessanter und abwechslungsreicher Monat mit 2 Sachbüchern, 2 Krimis, 1 x Fantasy, 1 x Erzählungen und 4 Romanen, darunter der Buchpreisgewinner von 2023.

9 Bücher sind es im Lesemonat Januar 2024 geworden. Wieder ein besseres Ergebnis, was mich sehr freut, denn das Lesen bringt dringend benötigte Entspannung. 5 mal gibt es 5 Sterne. Für den Blick auf Lee Miller, für “ Lee Miller“ von Gabriele Katz , für Heitz-Vampir-Welten, für „Die Schwarze Königin“ von Markus Heitz, für das spannende und erschütternde „Kleine Grausamkeiten“ von Liz Nugent, für das eindringliche „Simone“ von Anja Reich und für das elektrisierende „Die Lügnerin“ von Friedemann Karig . 4 Sterne waren mir die anderen Bücher wert, „Lichtungen“ von Iris Wolff,  „Play it as it lays“ von Joan Didion , „Yoga Town“ von Daniel Speck und „Nur nicht zu den Löwen“ von Lizzie Doron . Ein schöner Lesemonat! Abwechslungsreich und richtig schön entspannend. Liebs!

Mein Lesemonat Dezember 2023. Er ist etwas dürftig ausgefallen. Der typische Dezemberstress hatte mich diesen Monat im Griff, mündete schließlich in einer Leseflaute, und von daher. Nur 3 Bücher. Nun denn. Dennoch sind zwei dieser Bücher 5 Sterne Kandidaten, „Mein Herz ist eine Krähe“ und „Zweistromland. Das erste Buch ist eine düstere Familiengeschichte mit Suchtpotenzial und das zweite Buch ist eine intensive Suche nach der Vergangenheit. Beide Bücher fand ich faszinierend. „Nincshof“ ist mir 4 Sterne wert. Ein interessanter Blick auf ein Vielleicht, niedlich und auch skurril, intensiv und nachdenklich machend, ein schöner Hingucker auf unsere Höher-Schneller-Weiter-Welt.

Mein Lesemonat November 2023. Wieder ein sehr interessanter und eindrucksvoller Lesemonat mit sehr unterschiedlichen Büchern. Ein absolutes Highlight gab es zu bewundern, ich freue mich hier richtig auf die Rezension, mein einziges 5 Sterne Buch in diesem Monat und zwar das wunderbare und zum Sinnieren einladende „Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe“ von der Autorin Doris Knecht. Mit diesem Buch bin ich auf eine mir bisher noch nicht bekannte Autorin gestoßen, ich hab zwar schon Literatur von ihr in meinen Regalen, aber haben und lesen sind zwei vollkommen unterschiedliche Schuhe. Wie wir ja wissen. Von Doris Knecht wird mehr folgen, das ist schon mal klar. Ein wunderbar erfrischendes Buch. Sonst sind es 7 4-Sterne-Bücher geworden, und zwar das interessant konstruierte „California Girl“ , das dunkle „Die Stärkste unter Ihnen“, das recht luftige „Transitmaus“, das kunstvolle „Meine Männer“, das spannende „Kanadischer Winter“, das interessante „Marschlande“ und das phantastische „Drifter“. Eine recht unterschiedliche Reise. Etwas enttäuschend empfand ich „Die Liebe an miesen Tagen“, deswegen bekommt es 3 Sterne. Da mir „Alte Sorten“ sehr gefallen hatte, hab ich wahrscheinlich eine ähnlich intensive Reise erwartet. Nun denn. Ein interessanter Lesemonat. Nun denn, auf zum Jahresendspurt. Der Lesemonat Dezember wartet. Viel Freude wünsche ich euch mit euren buchigen Schätzen!

Mein Lesemonat Oktober 2023 fällt etwas dürftig aus. Nur 5 Bücher sind es geworden. Das wird sich im November hoffentlich ändern. Dennoch war auch diese Lesereise eine durchaus schöne. 3 x gab es 5 Sterne zu vergeben und zwei Bücher waren für mich 4 Sterne Bücher. 5 Sterne gehen an „Das leise Platzen unserer Träume“ von Eva Lohmann, ein durchaus erfrischender Blick auf eine Dreiecksgeschichte, 5 Sterne bekommt das Sachbuch „Zeiten der Auflehnung“ , ein von Aram Mattioli perfekt recherchiertes Buch zum indianischen Widerstand des 20. Jahrhunderts und ebenso war mir „Sprechen lernen“ von Hillary Mantel 5 Sterne wert, Sprache und Thematik bedingen dies unbedingt. 4 Sterne bekommen „Henriette lächelt“ von Andrea Heinisch , ein Blick auf eine traumatisierten Frau und „Die Dauer der Liebe“ von Sabine Gruber , ein Blick auf den Verlust. Ein interessanter Lesemonat. Durchaus.

10 Bücher sind es in diesem Lesemonat September 2023 geworden. 4 5-Sterne-Bücher waren dabei, einmal das intensive „Risse“ von Angelika Klüssendorf, dann das wunderschön sinnliche „Die Gouvernanten“ von Anne Serre, dann das spannende und perfekt in die heutige Zeit passende „Sekunden der Gnade“ von Dennis Lehane und als viertes 5 Sterne Buch das spannende „Geschichten der Nacht“ von Laurent Mauvignier. Alles Bücher, die ich hiermit empfehle. Unbedingt lesen! Die anderen sechs Bücher waren mir 4 Sterne wert. Und da wären „Milchbar“ von Szilvia Molnar, ein intensiver Blick auf eine Depression, „Der gelbe Elefant“ von Heinz Strunk, sehr ungewöhnliche Kurzgeschichten, „Der Apparat“ von J. O. Morgan, eine in eine Dystopie verpackte Gesellschaftskritik, „Cordie“ von Felicity McLean, eine Geschichte über den Verlust, „Gittersee“ von Charlotte Gneuß, recht steife Blicke in die DDR und abschließend „Bis wir Wald werden“ von Birgit Mattausch, interessante Blicke auf die Deutschen aus Russland. Ein definitiv interessanter Lesemonat.

Lesemonat Juni 2023

9 Bücher gab es für mich in diesem Lesemonat Juni 2023. Wieder eine schöne Zahl, obwohl ich viel an meinem Blog saß und dort viel Zeit verbrachte. 4 dieser Bücher waren mir 5 Sterne wert. Dies sind das wunderbare „Ich bedaure nichts“ von Brigitte Reimann, die Tagebücher der sehr interessanten Schriftstellerin, dann das besondere „Sprich mit mir“ von Lidia Ravera, ein sehr soghafter Blick auf die Weißmähne Giovanna, weiter das Buch „Die Frau, die es nicht mehr gibt“ von Maiken Nielsen, ebenso ein Blick auf die Vergangenheit, wie auch schon beim vorangegangenen Buch und schließlich der Roman „Rosa Schleim“ von Fernanda Trías , ein intensiver dystopischer Blick aus Lateinamerika. Sehr interessante Bücher mit einem Suchtfaktor. 4 Sterne bekamen „Geschichte für einen Augenblick“ von Ruth Ozeki, eine Schriftstellerin in Kanada findet die Tagebücher der Japanerin Nao, eine seltsame Anziehung beginnt, „Avalon“ von Nell Zink, Bran, eine Anti-Heldin, versucht ihren Weg zu finden, „Sturz in die Sonne“ von Charles Ferdinand Ramuz, ein etwas dystopischer Blick auf eine mögliche Entwicklung, „Lebewohl, Martha“ von Ingke Brodersen, die Autorin erforscht die Geschichte ihres Hauses in der Zeit des Nationalsozialismus und geht in diesem Buch besonders auf die damaligen Bewohner des Judenhauses ein und widmet sich ihrem Schicksal, setzt aber diese vergangene Zeit auch in einen Bezug zum heutigen Geschehen und schlussendlich „Taormina“ von Yves Ravey, ein Ehepaar versucht ihre zerrüttete Ehe in einem Urlaub auf Sizilien zu retten, doch das Leben hat andere Pläne mit ihnen. Alles Bücher, die ich sehr gern gelesen habe, denen aber schlussendlich das letzte Fünkchen zum fünften Stern gefehlt hat.

Lesemonat Mai 2023

Hier seht ihr die Bücher des Lesemonats Mai 2023 . Wieder ein interessanter Lesemonat . Allerdings hatte ich wieder nur 4 Bücher geschafft. Vielleicht wird es ja wieder mehr in der nächsten Zeit. Mal sehen. Dennoch waren wieder interessante Blicke dabei. Zwei Bücher wurden von mir mit 5 Sternen bewertet, diese wären „Ein Geist in der Kehle“ und „Das Haus fernab des Meeres“ . Beide sind interessant und intensiv. „Ein Geist in der Kehle“ ist ein Blick auf die Weiblichkeit, auf das Gestern und das Jetzt, vergleichend, mitreißend und auch hoffnungsvoll stimmend. „Das Haus fernab des Meeres“ ist ein spannender Blick auf die Trauer, ist empathisch und ebenso hoffnungsvoll. Beide Bücher sind Must Reads . Ich habe beide Bücher geliebt, denn gerade dieses hoffnungsvolle in ihnen finde ich sehr gelungen. 4 Sterne bekommen von mir „Kinder der Wut“ und „Blue Skies“ . Das erstgenannte Buch ist ein Krimi mit einer innewohnenden Gesellschaftskritik, spannend und interessant und der neue Boyle ist interessanter Blick auf das Kommende, lesenswert und gelungen. Gerade wenn man wieder politische Hochrechnungen von eventuellen Ergebnissen betrachtet, drängt sich einem wieder der Gedanke auf, dass die Menschen endlich begreifen müssen, dass es so nicht mehr weiter gehen kann. Aber dieses Begreifen dauert wohl noch und ich bezweifele, dass die Gegner des Woken einen Boyle zur Hand nehmen. Sollten sie aber. Unbedingt!

Lesemonat April 2023

In diesem Monat habe ich 4 Bücher gelesen. 2 Bücher mit 5 Sterne Bewertungen waren dabei. „Fünfte Sonne“ ist ein interessanter und ausführlicher Blick auf die Azteken mit einem besonderen Augenmerk auf die indigene Sicht. Dieses Buch ist das eine 5 Sterne Buch. Ein fundiertes Geschichtsbuch, das viel Neues offenlegt. Das zweite 5 Sterne Buch ist „Einzeller“ von Gertraud Klemm, ein sehr kluger Blick auf die Uneinigkeit bei uns Frauen und die Folgen aus dieser Befindlichkeit, ein Blick auf den Feminismus, ein Blick auf das Damals und auf das Heute, ein Blick auf die Unterschiede zwischen der alten Garde und den neuen Gruppierungen. Ein interessantes Buch, welches einschlägt und berührt und hoffentlich wachrüttelt. Zeit wäre es ja. „Queenie“ kam mir erst sehr langatmig und auch sehr nervig vor, aber nach und nach entfaltet es eine ganz eigene Kraft, 4 Sterne dafür. „Das Gesetz der Natur“ dagegen bekommt nur 3 Sterne von mir, weil es in meinen Augen eine laue Mischung aus Fantasy und Dystopie ist, mit einem etwas hanebüchenen Ende.